Swissquote oder Saxo – welcher Broker ist besser?
Eine der häufigsten Vergleichsfragen. Hier eine echte Antwort – unverändert, so wie sie im Chat erscheint.

Beide Broker sind solide Optionen, aber Patrick hat eine klare Einschätzung.
Saxo – Patricks Top-Broker 2026: Saxo landet in Patricks Vergleich auf Platz 1 (4,8/5 Sterne). Die Stärken:
- Tiefe Handelsgebühren
- Günstiger Währungswechsel von 0,25% – günstiger als viele Alternativen
- Gratis E-Steuerauszug (bei Swissquote kostet dieser 85 Franken, Stand Januar 2026)
- Gratis ETF-Sparplan mit über 100 ETFs
- Schweizer FINMA-Regulierung
- Keine Depotgebühren
Der einzige Wermutstropfen: Das Interface kann für Einsteiger etwas komplex wirken, und Bruchstückhandel fehlt bisher.
Swissquote – der OG der Schweiz: Swissquote ist seit über 25 Jahren im Geschäft und ideal, wenn du Wert auf einen langjährig etablierten Schweizer Online-Anbieter legst. Allerdings ist der Währungswechsel mit 0,95% deutlich teurer, und der E-Steuerauszug schlägt mit 85 Franken zu Buche (Stand Januar 2026).
Fazit: Patricks Einschätzung ist klar: Saxo ist im Schnitt für die meisten Anleger der bessere Deal – wegen tieferer Kosten und mehr Komfort bei der Steuererklärung. Swissquote punktet vor allem bei Nutzern, die einem sehr etablierten Namen vertrauen möchten.
Diese Einschätzung ist Patricks öffentlich publizierte Sicht für ein breites Publikum, keine persönliche Empfehlung. Welcher Broker wirklich zu dir passt, hängt von deiner eigenen Situation, deinen Bedürfnissen und deinem Nutzungsverhalten ab.
Gut zu wissen – von Patrick
- Worauf es beim Broker-Vergleich ankommt: Handelsgebühren, Depotgebühren, Kosten für den Währungswechsel, E-Steuerauszug und die Frage, ob deine Wunsch-ETFs als Sparplan verfügbar sind. Patrick bewertet im vollständigen Vergleich 19 Schweizer Broker anhand dieser Kriterien.
- Der Währungswechsel ist der versteckte Kostenpunkt: Wer regelmässig ETFs in Dollar kauft, zahlt bei 0,95% Wechselgebühr ein Vielfaches gegenüber 0,25% – das fällt bei jedem Kauf an, nicht nur einmal.
- Ein Wechsel ist machbar: Beim Depotübertrag können einmalige Kosten anfallen. Es lohnt sich, diese gegen die jährliche Ersparnis zu rechnen – meist amortisiert sich der Wechsel schnell.
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